Über mich
Erfahren Sie mehr über mich, meinen beruflichen Werdegang sowie meine fachlichen Schwerpunkte. Gewinnen Sie einen Einblick in meine Haltung, meine Arbeitsweise und die Ansätze, mit denen ich Sie als klinische Psychologin begleite und unterstütze.

Mag.ª Tina Schwarzfischer
Seit Februar 2026 bin ich neben meiner Anstellung im Klinikum Schärding als klinische Psychologin in einer Gemeinschaftspraxis in Schärding tätig. In meinen unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern und durch vielseitige Aus- und Weiterbildungen durfte ich immer mehr meine Liebe zu meinem Beruf als Klinische Psychologin erkennen und ausleben.
Neben meinen Tätigkeiten als Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin darf ich „hauptberuflich“ meine 4 Kinder durch das Leben begleiten.
“Before Vela, approvals felt vague. Now there’s a clear moment when everything is agreed on, and I can move forward with confidence.”

Maria L.
Travel Advisor
Mein Werdegang
Ausbildung
Ich verfüge über eine fundierte und vielseitige Ausbildung im Bereich der klinischen Psychologie und Psychotherapie. Von Oktober 1998 bis Juni 2004 absolvierte ich mein Studium der Psychologie an der Universität Salzburg mit den Schwerpunkten Gesundheits- und Klinische Psychologie. Anschließend schloss ich von Oktober 2004 bis Dezember 2005 die postgraduale Fachausbildung zur Klinischen und Gesundheitspsychologin in Linz und Waidhofen/Ybbs ab.
Von Oktober 2007 bis Oktober 2014 absolvierte ich das psychotherapeutische Propädeutikum am ÖAGG in Linz und Wien. Ergänzend dazu begann ich von Dezember 2008 bis August 2010 eine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin am IPAM Marburg (nicht abgeschlossen).
Im Rahmen meiner weiteren Spezialisierung absolvierte ich von Mai 2021 bis Januar 2022 einen Lehrgang für Psychoonkologie (ÖGPO Emmersdorf) und befinde mich seit März 2026 in einer Fortbildung im Bereich Traumatherapie (AAP Wien).
Berufliche Laufbahn
Bis heute – seit februar 2026
Klinische Psychologin in eigener Praxis
Selbstständige Tätigkeit
Bis heute – seit mai 2021
Unterrichten
Schule für Gesundheits- und Krankenpflege, Schärding und
Krebsakademie im Innviertel, Ried
Bis heute – seit April 2018
Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin
OÖ Gesundheitsholding - Klinikum Schärding, Schärding
juni 2017 – juni 2028
Dipl. Psychologin
Rehafachzentrum Bad Füssing – Passau, Passau
august 2013 – märz 2018
Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin
Konventhospital der Barmherzigen Brüder, Linz
april 2009 – September 2014
Dipl. Psychologin
Spessart Klinik Bad Orb (1 Jahr Kinder- und Jugendbereich; anschließend Erwachsenenklinik II: Psychosomtik), Bad Orb (Deutschland)
dezember 2008 – april 2009
Postgraduierte Psychologin
Psychosomatische Klinik Bad Arolsen, Bad Arolsen (Deutschland)
dezember 2006 – oktober 2008
Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin
Therapiezentrum Buchenberg, Waidhofen/Ybbs
oktober 2006 – november 2006
Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin
Therapiezentrum Ybbs, Sozialpsychiatrisches Zentrum, Ybbs
september 2005 – oktober 2006
Psychosoziale Trainingsanleiterin
ArbeitsTrainingsZentrum Seidlbräu (pro mente OÖ), Steyr
Warum bin ich
Psychologin
geworden?
Diese Frage ist kaum in wenigen Sätzen zu beantworten. Meine eigene Geschichte, viele Abzweigungen und Entscheidungen haben zu diesem Weg geführt. Ich bin glücklich und dankbar, dass ich als Psychologin tätig sein kann und dass ich Menschen kennenlernen durfte, die mich bis hierher begleitet und geprägt haben. Das ist es auch, was ich an meinem Beruf sehr gerne mag: Menschen ein Stück ihres Weges begleiten, ihre Welt und wie sie sie sehen kennenlernen und nach Möglichkeit bei Ihrer Entwicklung unterstützen. Dabei hilft sicherlich, dass ich immer schon gerne Menschen und Situationen beobachte und versuche zu verstehen. Dies ist auch die wissenschaftliche Beschreibung von „Psychologie“: das Beobachten und Beschreiben von Erleben und Verhalten von Menschen.
Meine therapeutische Haltung
Meine therapeutische Haltung ist geprägt von einem wertschätzenden Umgang miteinander und einer professionellen und sicheren Gestaltung der Beziehung. Dadurch wird die Grundlage für ein gemeinsames Arbeiten auf Augenhöhe geschaffen.
Als klinische Psychologin kann ich hierfür aus einer Fülle von Methoden schöpfen. Auch wenn ich gerne mit Techniken der Verhaltenstherapie arbeite, liegt meiner Tätigkeit ein humanistisches und ressourcenorientiertes Menschenbild zugrunde.
Häufig gestellte Fragen
Wie läuft ein erstes Gespräch ab?
In einem ersten Gespräch geht es um ein gegenseitiges Kennenlernen. Sie können Ihre eigenen Anliegen schildern und mir Ihre Fragen stellen. Wir klären dabei gemeinsam, ob und wie wir miteinander arbeiten können. Daneben werden die Rahmenbedingungen besprochen und es wird das weitere Vorgehen vereinbart. Wir können vorab ein kostenloses Ersttelefonat führen, in dem auf mögliche Fragen eingegangen werden kann und Sie Ihre Anliegen schildern können.
Werden meine Daten gespeichert?
Klinische PsychologInnen sind gesetzlich verpflichtet, über jede von ihnen gesetzte klinisch-psychologische Maßnahme Aufzeichnungen zu führen. Ihre Klinische PsychologIn hat Ihnen auf Verlangen Auskünfte über die geführte Dokumentation sowie Einsicht in die Dokumentation zu gewähren oder gegen Kostenersatz die Herstellung von Abschriften zu ermöglichen. Ihre Klinische PsychologIn ist verpflichtet, die Dokumentation zehn Jahre aufzubewahren. Sie hat den gesetzlichen Sozialversicherungsträgern über Daten, die für die Abrechnung, Überprüfung der Leistungserbringung sowie die Gewährung von Kostenersatz erforderlich sind, Auskunft zu erteilen.
Bei einer Teilrefundierung können zur Abrechnung und Kontrolle notwendige Daten an den gesetzlichen Sozialversicherungsträger übermittelt bzw. Auskunft erteilt werden. Dies erfolgt jedoch in Absprache mit der Klientin bzw. dem Klienten.
Kann ich auch kommen, wenn ich nur eine Beratung möchte?
Ja, eine psychologische Beratung ist Teil meines Tätigkeitsbereiches. Die Anzahl der Gespräche richtet sich nach dem individuellen Wunsch und Bedarf.
Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?
Kurz gesagt: Nein. Aber seit dem 1.1.2024 ist ein Kostenzuschuss über Ihren Sozialversicherungsträger möglich.
Um einen Kostenzuschuss zu erhalten, muss eine psychische Befindungsstörung vorliegen, die eine Krankheit im sozialversicherungsrechtlichen Sinne ist. Zusätzlich muss die Durchführung einer ärztlichen Untersuchung spätestens vor der zweiten klinisch-psychologischen Behandlung nachgewiesen werden, das heißt, die ärztliche Bestätigung liegt vor. Dieses Formular für die ärztliche Bestätigung liegt bei den meisten HausärztInnen und FachärztInnen für Psychiatrie auf und kann auch im Downloadbereich heruntergeladen werden.
Haben Klinische PsychologInnen eine Verschwiegenheitspflicht?
Klinische PsychologInnen müssen über alle ihnen anvertrauten Geheimnisse strengstes Stillschweigen bewahren. Sie gilt gegenüber Angehörigen, Behörden und Ärzten, auch über den Tod hinaus, und schützt das Vertrauensverhältnis.
Wir haben es verstanden.
Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Wir werden uns schnellstmöglich bei Ihnen melden.
Nehmen Sie Kontakt auf
Der erste Schritt ist oft der schwierigste – und gleichzeitig der wichtigste. Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, ob eine klinisch-psychologische Behandlung für Sie passend ist, können wir dies gerne unverbindlich klären. Kontaktieren können Sie mich telefonisch, per E-Mail oder über das Kontaktformular erreichen.